08.05.2026

Stabsübergabe der Organe

Bei einer kleinen Feier hat der Stiftungsrat die bisherigen Geschäfts- und Rechnungsprüferinnen verabschiedet und die neuen begrüsst.

Ferdi, Tony und Rolf haben ihr Amt als Geschäfts- und Rechnungsprüfer nach der maximalen Amtsdauer von 8 Jahren abgegeben. Übernommen haben Viviane, Patricia und Daniel. Zu diesem Anlass hat der Stiftungsrat zu einer feierlichen Stabsübergabe eingeladen. Gleichzeitig ist er zum ersten Mal in seiner neuen Zusammensetzung aufgetreten.

Nadeln im Heu

Die Nadel im Heuhaufen ist eine gute Metapher, wenn man von einer schwierigen Suche erzählt. Allerdings wussten wir nicht, ob es eine Nadel gab: Nach unseren Aufrufen im Neujahrsbrief hatte sich kein Dettling vorgedrängt. Wir mussten also auf gut Glück im Heuhaufen stochern.

Den ersten, den wir buchstäblich anstachen, war Daniel. Er stammt aus der Dettling Holzbau Dynastie in Brunnen. Nach einer Sitzung des Stiftungsrates im Gasthof Bauernhof in Lauerz, sass er zufällig im Restaurant. Auf die spontane Frage, ob er ein Organ der Stiftung werden wolle, kam ein spontanes «Ja» mit Freude auf beiden Seiten. Die Stabsübergabe im Eventraum der Dettling Holzbau AG fand für ihn also auf höchst familiärem Boden statt.

Die zweite, die zusagte, war Viviane. Sie ist Severins Tochter und hatte ihr Interesse an einer Mitarbeit im Stiftungsrat signalisiert, war aber mit dem Jus-Studiums ausgelastet. Jetzt arbeitet sie als Juristin in einem Anwaltsbüro und an ihrem Doktortitel. Ihr Vater wird wegen der engen Verwandtschaft aus dem Stiftungsrat zurücktreten. So sind die Regeln.

Die dritte im Bunde ist Patricia, die in Reichenburg und Brunnen selbständig als Treuhänderin für diverse KMU arbeitet und somit das nötige Zahlenflair mitbringt. Ein Treffer, den der zurücktretende Rechnungs- und Geschäftsprüfer Tony vermittelt hat. Wie er, stammt Patrizia aus dem Ybriger Jakob-Josef-Clan.

Viviane und Daniel sind übrigens Abkömmlinge Antons. Genau wie unser Stifter Franz Xaver, der zurücktretende Geschäfts- und Rechnungsprüfer Ferdi und die Stiftungsräte Severin, Pius und Bernadette. 

Die antonsche Häufung fällt auf. Mit Flurina und Christoph sind aber auch die Nachkommen Kaspars junior gut im Stiftungsrat vertreten und Richard repräsentiert den Josef-Meinrad-Clan.

Zauberformel & Teamgeist

Nach den Rücktritten von Peter, Franz-Xaver und Severin sind wir nur noch zu fünft im Stiftungsrat und hätten sieben Sitze zu vergeben.  Wie wär's mit Ergänzung aus dem Melchior-Stamm? Dann hätten wir die Zauberformel komplett. Interessenten dürfen sich gerne für eine Schnuppersitzung melden. Nur Mut: Wir sind ein gutes Team.

Wie wir als Team wirken, haben wir an der Stabsübergabe zum ersten Mal in der neuen Zusammensetzung zeigen dürfen: Christoph begrüsste die Anwesenden und leitete zur grossen Vorstellungsrunde über. Bernadette begann sie mit einer kurzen Rede über die Vision der Stiftung und dankte Bisherigen und Neuen für ihr Engagement. Richard ergänzte mit den strategischen Zielen der nächsten Jahre. Pius erklärte die Aufgaben der Geschäfts- und Rechnungsprüfer und Severin verdankte den Einsatz von Ferdi, Tony und Rolf mit einer Laudatio und je einer Flasche Dettling-Kirsch.

Allen einstigen und jetzigen Organen herzlichen Dank für euer grosses Engagement!

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