Dettling Stiftung.

12. November 2018

Hoch-Ybrig: Ausflug auf eigenem Grund und Boden

Mit kostenlosen Fahrten auf den Hoch-Ybrig brachte die OAK den rund 19'200 Genossen 2018 ihr Grundeigentum näher. Davon profitierten wir am ersten Dettling-Treffen.

Nach der Bergfahrt mit der grossen Gondel und einer kurzen Wanderung erzählte uns OAK-Geschäftsführer Daniel von Euw in einem kurzweiligen Vortrag aus seinem Betrieb. Anschliessend gab unser Präsident Peter, einen ersten Überblick über die bereits geleistete Arbeit und die Ziele der neuen Stiftung.

156 Alpen, 9000 Hektaren Wald, 86 Immobilien, 24’000 Hektaren Grundeigentum, eigene Energie und ein paar Alphütten bewirtschaftet die OAK Schwyz. Genossenschaftliche Miteigentümer an der alpinen Pracht sind auch 201 Korporationsmitglieder mit Nachnamen Dettling.

Tief verwurzelt im Gebiet der OAK

Die Geschichte der Dettling ist mit derjenigen der OAK eng verbunden. Die Sitte Ländereien und Wälder gemeinsam in Markgenossenschaften zu bewirtschaften, stammt aus der Zeit der Alamannen, die im 7. Jh. einwanderten und von denen wir möglicherweise abstammen. Jedenfalls lassen erste Erwähnungen unseres Familiennamens im Zusammenhang mit der frühen Markgenossenschaft aus dem 12. Jahrhundert darauf schliessen.

Noch heute leben 40 Prozent der Schweizer Dettlinge auf dem Gebiet der OAK in Lauerz sowie in Ober- und Unteriberg. Die übrigen 60 Prozent wohnen zersplittert im ganzen Land und im Ausland.

Die gemeinsame Herkunft verbindet

Nach den Vorträgen dauerte es nicht lange bis alle Familienmitglieder bei einem guten Essen in angeregte Gespräche verfielen. Spannend, wie schnell man sich miteinander vertraut fühlte, obwohl man sich zuvor nie gesehen hatte. Die Zeit verlief wie im Flug bis Familienmitglied Edgar die Gesellschaft in einer Sonderfahrt zurück ins Tal gondelte.

Überblick über das erste Jahr der neuen Stiftung und deren Zielefinden Sie hier.